Der Kurs soll Interessenten ansprechen, die in einem überschaubaren Zeitraum eine qualitativ hochwertige Heilpraktiker-Ausbildung absolvieren wollen.

In dem Lehrgang wird gezielt das gesamte Wissen vermittelt, welches für das erfolgreiche Bestehen der Heilpraktikerüberprüfung beim Gesundheitsamt erforderlich ist.

Da das vermittelte Wissen auch im Gedächtnis bleiben muss, wird zusätzlich zu den Kursen ein begleitendes Lernen von 1-3 Stunden täglich, je nach medizinischer Vorbildung, dringend empfohlen.

Naturheilkundliche Themen stehen im Unterrichtskonzept eher im Hintergrund, da sie bei der Heilpraktiker-Überprüfung in der Regel nicht abgefragt werden.
So kann sich der Schüler ganz auf eine Sache, nämlich die Heilpraktiker-Prüfung, konzentrieren.

Selbstverständlich werden bei der Besprechung einzelner Krankheiten auch naturheilkundliche Therapieansätze vorgestellt.
Die Frage "Was kann denn der Heilpraktiker da tun ?" wird nie unbeantwortet bleiben.

Auf Wunsch der Schüler kann auch in ausgewählten naturheilkundlichen Themen oder Therapieformen eine kurze Einführung gegeben werden.

Nach bestandener Prüfung sollte man dann gezielt durch Kurse oder Praktika die Fähigkeiten erlangen, um erfolgreich Patienten therapieren zu können.
Und auch hier kann man sich 100% auf eine Sache konzentrieren, ohne sich noch mit Lern- oder Prüfungsstress herumärgern zu müssen.

Natürlich erhalten die Schüler alle nötigen Informationen, um nach bestandener Heilpraktiker-Prüfung, ihren Weg weiter gehen zu können.

Für Schüler die doch zweigleisig fahren wollen, besteht die Möglichkeit, über den Heilpraktikerverband unterrichtsbegleitend Fachfortbildungen und Kurse zu besuchen.
Inhalte der Heilpraktikerausbildung
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