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Grippe und Grippeimpfung

Aus aktuellem Anlass: Die Grippesaison hat begonnen. Jetzt wird wieder massiv die Grippeimpfung für gefährdete Personengruppen beworben.

Die Engländer haben sich jetzt noch einen tollen Trick einfallen lassen, um gefährdete Personen zu schützen. Sie wollen jetzt Kleinkinder impfen (die keine gefährdete Gruppe darstellen) und damit indirekt die Risikogruppen schützen. Deutschland wartet ab. Sollte die Akteptanz in England gut sein, dann ziehen wir vielleicht nach.

Das werden jetzt einige gut und andere weniger gut finden, ich halte mich mit einer Wertung zurück.

Übrigens zeigte eine Studie aus Finnland, dass bei grippegeimpften Kindern das Risiko für Narkolepsie (spontane Schlafattacken) erhöht ist. Na dann sind die kleinen Racker wenigstens etwas ruhiger, wie praktisch.

Auf der Homepage des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) gibt es eine Datenbank, die alle Verdachtsmeldungen auf Impfschäden enthält. 446 Verdachtsfälle (davon 13 Todesfälle) auf Impfschäden im Zusammenhang mit Grippeimpfungen von 2006 bis jetzt ist natürlich nicht viel im Vergleich zu den vielen Grippetoten und -Geschädigten, die jede winterliche Grippewelle fordert.

Wer sich gerne über Grippe und Grippeimpfung (abseits der meist in die gewünschte Richtung zurechtgebogenen Informationen aus dem TV) informieren möchte, dem sei der Dokumetarfilm „H5N1 meldet sich nicht“ ans Herz gelegt. Da scheint jemand wirklich gut recherchiert zu haben. Es betrifft zwar die Vogelgrippe (man erinnert sich dunkel), ist aber eins zu eins auf die Schweinegrippe und jede kommende drohende Grippe-Pandemie übertragbar. Wer wirklich informiert sein möchte, sollte das Video gesehen haben, um sich dann aus den verschiedenen Informationen eine Meinung bilden zu können.


Wem dieser Film gefällt, dem möchte ich nahelegen, sich die DVD zu kaufen. Weil, wenn alle nur das Youtube-Video schauen und der Autor keine DVDs verkauft, dann wird er künftig solche Filme nicht mehr produzieren können und das trägt nicht unbedingt zur generellen Volksintelligenz bei, was aber nicht unerwünscht ist, wie böse Zungen behaupten.

Übrigens beträgt die Gesamtzahl der Verdachtsmeldungen aller Impfschäden mehr als 22.800 von 2006 bis jetzt.

Ich hätte die (mühsam zusammengesuchten) Daten auch gerne zum Download zur Verfügung gestellt, aber das PEI verbietet dies ausdrücklich auf seiner Homepage. Man will ja mit der leichten Verbreitung solcher Daten nicht das Volk unnötig beunruhigen.

Grippeimpfung für
Kleinkinder
Youtube: H5N1
antwortet nicht
Paul-Ehrlich-Institut: Datenbank zu
Impfschadens-
meldungen
Narkolepsie durch
Grippeimpfung