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Passend zur Sonne und dem heißesten Tag bisher in diesem (vom Wetter her eher traurigem) Jahr, das aktuelle Update zu Vitamin-D, dem „Sonnenvitamin“.

Interessant hierbei: Es handelt sich um einen Artikel der die Ergebnisse einer Konferenz an der Charité Berlin zusammenfasst, hat also schon einen „semi-offiziellen“ Charakter.

Der Artikel gibt eine gute Übersicht zum Stand der Vitamin-D Forschung, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.

Mit pauschalen Mengenangaben zur Vitamin-D-Einahme habe ich aber immer ein Problem.
Die sind meiner Meinung nach manchmal etwas hoch geraten.
Wenn man es richtig macht, muss man vorher seine Blutspiegel bestimmen.

Die Resorptionsrate von Vitamin-D scheint von vielen Faktoren abhängig zu sein
(z.B. Zustand der Darmschleimhaut und Darmflora, welcher auch schwankt).

Bei einer Einnahme von 900 I.E. Vitamin-D hatte ich Serumspiegel von 40 ng/L, bei der nächsten Kontrolle waren es nur noch 32 ng/L (bei gleichbleibender Einnahme).
Auch macht es Sinn, im Sommer weniger (wenn man auch mal rausgeht) und im Winter mehr zu substituieren.

Natürlich zahlen die gesetzlichen Krankenkassen (trotz einer mittlerweile enormen Beweislast für die prophylaktischen und therapeutischen Wirkungen von Vitamin-D) die Blutuntersuchung nicht. Die kostet ca. 15 – 20,- EUR, das ist zu teuer. Da zahlt man lieber die Folgekosten durch die Krankheiten, die übliche Praxis eben. Und dass man das Vitamin-D erstattet bekommt ist auch eher unwahrscheinlich, auch bei der PKV.
Vitamin-D
update